Neuenalpspitz

Was lange währt, wird traumhaft schön

Endlich hat sich der Schnee gänzlich von den Voralpen zurückgezogen. Der Neuenalpspitz stand schon länger auf unserer To-Do Liste, kennen wir ja den Stockberg, den Gräppelensee und den Lütispitz bereits. Wir starteten in Stein SG und hielten uns grösstenteils an den Wanderweg. Wo dieser in zu hohes nasses Gras abbog, blieben wir auf der Fahrstrasse. Etwas mehr Kilometer haben noch nie geschadet und so werden wir erst später gänzlich nass. Bei Rueboden folgt man dem Kiesweg in Richtung Chitziloch, wo der Wanderweg steil den Rotsteinwald hinauf abbiegt. 200hm später ist man auf dem Grat angekommen. Ein paar weitere Minuten später ist Gipfel #1 der “Schlofstein” geschafft. Von hier folgt man mehr oder weniger der Gratlinie bis zum Neuenalpspitz. Wegen Wolken, Kühen und dem Umstand, dass auf dem Grat schwierig zu kreuzen ist, haben wir uns entschieden wieder dem Aufstiegsweg entlang abzusteigen. So wanderten wir hinunter zur Neuenalp und von da dem Neuenalpbach steil hinunterfolgend bis nach Starkenbach an die Thur. Der letzte Teil ist nicht empfehlenwert. Die Nässe/der Regen der letzten Tage hat den Weg gänzlich unterspühlt. Die Kühe haben ihm den Rest gegeben. An der Thur angekommen, folgten wir ihr bis zurück zum Auto in Stein SG.