Schnebelhorn

Wildruhezonen sollten passender “All you can eat buffet” heissen – Eli 2024

Heute stand mal wieder das Schnebelhorn auf dem Programm. Als höchster Zürcher ja sozusagen ein Pflichtbesuch. Ausser einmal mit dem Bike erlebten wir diesen Gipfel bei Nebel, Sturm, Regen. So auch Heute. Wir bekamen das gesamte Programm, von Bedeckt, über Stürmisch, zu einfach Windig mit kleinen Regenschauern bis und darüber sind wir ganz glücklich, ab und an sich die Sonne durchkämpfte.

Der heutige Anstieg haben wir aus dem Toggenburg gemacht. Gestartet sind wir in Libingen auf dem Dorfparkplatz (viel Platz für viele Autos – wir waren die einzigen). Von da via Rossweid, Halden auf die Schindelegg. Wildruhezone sei Dank sahen wir hier Rehe und eine grosse Gämschiherde. Von hier ein bisschen absteigend (und wir wurden dabei fast weggeblasen) quert man über die Schindelberghöchi zum Schnebelhorn. Den Gipfel Schindelegg liessen wir dabei leider aus, da wie erwähnt Wind!

Nach dem Gipfel stiegen wir direkt zur Meiersalp ab um dann dem bequemen Feldweg folgend wieder nach Libingen zurückzukehren. Verglichen mit dem sonst “üblichen” Start aus dem Tösstal eine lohnende Alternative mit unserer Meinung nach besserer Aussicht. Und das Tösstal besucht man ja für Hörnli, Höchhand oder Hüttchopf schon genug.